Lauca-Nationalpark
Hochlandparadies auf 4.500 m Höhe – heiliger Chungará-See, tausende Flamingos und Vulkane über 6.000 Meter an der bolivianischen Grenze.
2.5h
Flug ab Santiago
23°C
Durchschnittl. Maximum
1
Nationalpark
Die Region Arica y Parinacota ist die nördlichste Region Chiles an der Grenze zu Peru und Bolivien. Sie vereint auf engstem Raum die Küstenstadt Arica mit ihrem ewigen Frühlingsklima, die trockene Atacama-Wüste und das Hochland des Altiplanos auf über 4.500 m Höhe. Im Hochland dominieren aktive Vulkane, türkisfarbene Lagunen und die einzigartige Puna-Tierwelt mit Flamingos, Vikunjas und Kondoren. Die einheimische Aymara-Bevölkerung lebt hier seit Jahrtausenden und pflegt Sprache, Feste und Traditionen. Der Lauca-Nationalpark mit dem heiligen Chungará-See ist das Herzstück der Region und eines der artenreichsten Vogelschutzgebiete Südamerikas.
Die Region Arica y Parinacota (Región XV) verbindet pazifische Küstenkultur mit andiner Hochgebirgsnatur. Für Naturliebhaber ist das Hochland rund um den Lauca-Nationalpark das Ziel – für Strandtouristen bietet Arica tropisches Flair mit hervorragenden Surfwellen.
Größe: Ähnlich groß wie Thüringen
Entfernung: Ähnlich wie die Sahara – aber mit Hochanden und andiner Tierwelt
Klima: Wüsten- und Hochgebirgsklima
Hochlandparadies auf 4.500 m Höhe – heiliger Chungará-See, tausende Flamingos und Vulkane über 6.000 Meter an der bolivianischen Grenze.
Schwierigkeit
Farbige Punkte zeigen Schwierigkeit: 🟢 Leicht · 🟡 Mittel · 🔴 Schwer