Nationalpark Salar del Huasco
Hochgelegener Salzsee auf 3.790 m als Ramsar-Feuchtgebiet – Heimat von drei Flamingo-Arten und tausenden Wasservögeln inmitten der Atacama-Hochebene.
2.5h
Flug ab Santiago
25°C
Durchschnittl. Maximum
2
Nationalparks
Die Region Tarapacá liegt im nördlichen Chile zwischen dem Pazifik und der bolivianischen Hochebene. Hauptstadt Iquique ist bekannt für freien Handel, Sandboarding auf riesigen Dünen und ausgezeichnete Surfwellen. Das Hinterland gehört zur Atacama-Wüste, einer der trockensten Regionen der Erde. Eindrucksvolle Geoglyphen – darunter der berühmte Geant de Atacama, die größte Menschendarstellung der Präkolumbianischen Zeit – zeugen von uralten Kulturen. Im Hochland befinden sich spektakuläre Salzseen wie der Salar del Huasco sowie die Nationalparks Volcán Isluga und Salar del Huasco. Die Region bietet Kontraste von der Küste bis zum Altiplano auf 4.000 m Höhe.
Tarapacá (Región I) ist das Tor zur Atacama-Wüste mit ihren gewaltigen Sanddünen und präkolumbianischen Geoglyphen. Iquique, die Hauptstadt, verbindet modernes Küstenleben mit dem Ruf der trockensten Region der Welt.
Größe: Ähnlich groß wie Niedersachsen
Entfernung: Trocken wie die Sahara – mit Pazifikküste und Hochgebirge
Klima: Wüstenklima
Hochgelegener Salzsee auf 3.790 m als Ramsar-Feuchtgebiet – Heimat von drei Flamingo-Arten und tausenden Wasservögeln inmitten der Atacama-Hochebene.
Aktiver Stratovulkan auf 5.550 m im Hochland der Atacama – mit Aymara-Dörfern, Geothermalfeldern und Flamingo-Lagunen an der bolivianischen Grenze.
Schwierigkeit
Farbige Punkte zeigen Schwierigkeit: 🟢 Leicht · 🟡 Mittel · 🔴 Schwer