Lauca-Nationalpark
Hochlandparadies auf 4.500 m Höhe – heiliger Chungará-See, tausende Flamingos und Vulkane über 6.000 Meter an der bolivianischen Grenze.
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Von der Atacamawüste bis zur Antarktis – Chiles Nationalparks bieten unvergleichliche Naturerlebnisse. Alle Preise und Infos auf Deutsch.
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Hochlandparadies auf 4.500 m Höhe – heiliger Chungará-See, tausende Flamingos und Vulkane über 6.000 Meter an der bolivianischen Grenze.

Ein abgelegenes Pazifik-Archipel und UNESCO-Biosphärenreservat mit der legendären Robinson-Crusoe-Insel. Einzigartige endemische Flora und Fauna, erreichbar nur per Kleinflugzeug oder Schiff.

Der spektakuläre burgähnliche Basaltgipfel Cerro Castillo (2.318 m) gilt als Chiles aufsteigender Trekking-Star — mit einem der schönsten Mehrtages-Circuits des Landes.

Valdivianischer Regenwald, Pudú-Hirsche und Magellan-Pinguine auf der mystischen Insel Chiloé — zwischen windgepeitschter Pazifikküste, Dünen und stiller Selva valdiviana.

Jahrtausende alte Araukarienwälder und der aktive Llaima-Vulkan (3.125 m) bilden eine UNESCO-Biosphärenlandschaft mit Kraterseen und Lavafeldern von atemberaubender Schönheit.

Neun kristallklare Bergseen inmitten eines jahrtausendealten Araukarienwaldes nahe Pucón — UNESCO-Biosphärenreservat und eines der ältesten Schutzgebiete Chiles.

UNESCO-Biosphärenreservat mit dem letzten natürlichen Bestand chilenischer Sabalpalmen – Charles Darwin besuchte den Berg 1834 und war begeistert von der Aussicht bis zum Pazifik.

Der San-Rafael-Gletscher kalbt direkt in eine Fjordlagune – ein unvergessliches Naturschauspiel am Rande des Nordpatagonischen Eisfeldes, drittgrößtes Eismassiv der Erde.

Chiles jüngstes großes Naturschutzprojekt aus dem Erbe der Tompkins-Stiftung – klassische Patagonien-Steppe trifft auf Bergmassive und artenreiche Feuchtgebiete.

Chiles bedeutendstes Privatnatur-Schutzprojekt – der US-Unternehmer Douglas Tompkins kaufte jahrzehntelang Land, um es der Natur zurückzugeben. 2018 wurde es offizieller Nationalpark.

Thermalquellen, Skigebiet Antillanca und der aktive Puyehue-Vulkan – einer der beliebtesten Allwetter-Nationalparks Chiles mit ganzjährigem Angebot für Familien und Naturliebhaber.

Der hängende Gletscher Ventisquero Colgante – ein Gletscher, der scheinbar in der Luft hängt – ist das Wahrzeichen dieses mystischen Regenwald-Nationalparks entlang der Carretera Austral.

Sieben natürliche Felsenbecken (Tazas), die der Río Claro ins Gestein geschliffen hat – eines der fotogensten Naturwunder Chiles mit Wasserfällen, Bassins und Andenwäldern.

Die mysteriöse Osterinsel mit ihren weltberühmten Moai-Statuen – UNESCO-Weltkulturerbe und einer der entlegensten bewohnten Orte der Erde, mitten im Pazifischen Ozean.

Chiles ältester Nationalpark (gegründet 1926) mit dem perfekten Osorno-Vulkankegel, dem azurblauen Todos-los-Santos-See und den berühmten Petrohué-Wasserfällen.

Einer der aktivsten Vulkane der Welt – der Villarrica (2.847 m) – als Zentrum eines Nationalparks mit Skigebiet, Thermalquellen und Araukarienwäldern nahe Pucón.
Patagoniens Juwel – beeindruckende Granittürme, der Grey-Gletscher und azurblaue Seen im Herzen des chilenischen Patagoniens.

Benannt nach dem italienischen Salesianer-Priester und Entdecker Alberto de Agostini – ein riesiges Labyrinth aus Gletschern, Fjorden und Inseln im Herzen von Tierra del Fuego.

Über 4.000 Jahre alte Alerce-Riesen in den Voranden bei Puerto Montt — einer der biodiversitätsreichsten Regenwälder des gemäßigten Südens Chiles.

Küstenwälder mit den ältesten lebenden Bäumen der südlichen Hemisphäre — Alerce-Bäume bis 3.600 Jahre alt in unberührter Regenwaldlandschaft bei Valdivia.

Chiles größter Nationalpark mit über 3,5 Millionen Hektar — ein riesiges, fast unerforschtes Labyrinth aus Gletschern, Fjorden und Urwäldern im westlichen Patagonien.

UNESCO-Biosphärenreservat mit einem erstaunlichen Reliktwald mitten in der Halbwüste — gespeist allein vom täglichen Meeresnebel der chilenischen Küste.

Das Ende der Welt — Kap Hoorn ist der südlichste Punkt Südamerikas, UNESCO-Biosphärenreservat und mythologischster Ort der Seefahrtsgeschichte mit über 700 dokumentierten Schiffswracks.

Abgelegene patagonische Wildnis mit dem Corcovado-Vulkan (2.300 m) — ein riesiges unberührtes Ökosystem aus Regenwäldern, Fjorden und Blauwalen im Golfo de Corcovado.

Chiles jüngster Nationalpark (2023) schützt das Phänomen der blühenden Wüste — wenn Millionen schlafender Samen nach Regen ein leuchtendes Blütenmeer erzeugen.

Chiles strategischster Gletscher-Schutzpark (2023) sichert das Trinkwasser für 8 Millionen Santiaguinos — derzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Vulkane, Fjorde und fast 9.000 Hektar uralte Alerce-Wälder im Herz Nordpatagoniens — kostenloser Eintritt, erreichbar per Fähre über den Reloncaví-Sund.

Eine der einsamsten Inseln Patagoniens — kein Weg, keine Hütte, keine Infrastruktur. Nur wilde Küstenregenwälder, 8.000 Seelöwen und Blauwale, die bis ans Ufer kommen.

Nahezu 250.000 Hektar unberührter patagonischer Regenwald auf einer Fjordinsel in Aysén — mit Vulkan Mentolat, Pinguinen und dem scheuen Huillín-Otter.

Benannt nach dem indigenen Volk der Kawésqar – eines der größten Meeresschutzgebiete der Welt im westlichen Feuerland mit über 7 Millionen Hektar Fjorden, Inseln und Urwäldern.

Vulkansee inmitten einer Lavalandschaft mit dem aktiven Vulkan Antuco – Skigebiet im Winter und Wanderparadies im Sommer, umgeben von araukariengesäumten Hängen.

Der größte natürliche Bestand der chilenischen Sabalpalme Jubaea chilensis – über 40.000 majestätische Palmen in einem geschützten Andental nur 120 km von Santiago.

Küstenwüste mit einzigartigen Eulychnia-Kakteenfeldern und dem seltenen Naturphänomen des Desierto Florido – wenn Millionen Wildblumen nach starken Regenfällen erblühen.

Heimat des Vulkans Llullaillaco auf 6.739 m – dem höchsten aktiven Vulkan der Welt – und Fundort der berühmten Inka-Mumien von 1999, heute im Archäologiemuseum Salta.

Einer der abgelegensten und wildesten Nationalparks Patagoniens rund um den gleichnamigen Vulkankegel – kaum besucht und von faszinierender ursprünglicher Natur.

Küstenwüstenhalbinsel nahe Antofagasta mit endemischen Sukkulenten, Seelöwenkolonien und einer der trockensten Küstenlandschaften der Welt.

Araukarienwälder der chilenischen Küstenkordillere in ungestörter Einsamkeit – fernab der touristischen Hauptrouten mit Panoramablick auf Küste und Anden.

Drei schneebedeckte Vulkangipfel nahe des Ojos del Salado, dem höchsten Vulkan der Welt, umgeben von Flamingolagunen und hochandiner Steppe auf über 4.000 m Höhe.

Urbaner Schutzwald direkt an Concepción – der am einfachsten erreichbare Nationalpark Chiles mit einheimischem Küstenwald und reicher Vogelwelt am Stadtrand.

Vulkanische Steppe mit uralten Lavatunneln und Höhlen, in denen Menschen bereits vor über 11.000 Jahren lebten – eine faszinierende archäologische Landschaft im chilenischen Patagonien.

Nächster Nationalpark zur Hauptstadt Santiago – nur 45 km entfernt – mit einem malerischen Flusstal, einheimischer Vegetation und reicher Vogelwelt als perfekter Tagesausflug.

Hochgelegener Salzsee auf 3.790 m als Ramsar-Feuchtgebiet – Heimat von drei Flamingo-Arten und tausenden Wasservögeln inmitten der Atacama-Hochebene.

Malerischer Araukarienparkparkm mit natürlichen Thermalquellen, dem imposanten Malleco-Wasserfall und der stillen Laguna Malleco – ein Rückzugsort für Naturliebhaber.

Aktiver Stratovulkan auf 5.550 m im Hochland der Atacama – mit Aymara-Dörfern, Geothermalfeldern und Flamingo-Lagunen an der bolivianischen Grenze.

Ehemaliges Schaf-Gut in Tierra del Fuego, das sich zur Wildnis zurückentwickelt – ein neues Schutzgebiet an der Grenze zu Argentinien mit Gletschern und Fjorden.
Wilde Wüstenküste mit schwarzen Klippen, Kakteenfeldern, Seelöwenkolonien und Humboldt-Pinguinen – eine der trockensten Küsten der Welt.